FDM (Fused Deposition Modeling)

Im FDM Verfahren wird von einer Rolle Material oder besser Filament, z.B ABS ein Thermoplast einem Extruder oder Düse zugeführt. Hier wird das Material aufgeschmolzen und schichtweise aufgetragen. Das 3D Modell baut sich Schicht für Schicht auf.

Häufige Anwendungen:

  • Haltbare Fertigungswerkzeuge
  • Funktionale Prototypen in geringer Stückzahl
  • Schablonen und Werkzeughalterungen
  • Handmuster

 

Beispielmaterialien:
Thermoplastische Kunststoffe wie zum Beispiel, ABS, ASA, POM oder PLA und vieles mehr.
Siehe Materialübersicht

Technische Daten:

Genauigkeit ± 0,15% bzw. ± 0,1 mm
Schichtstärke 0,1mm – 0,2 mm (je nach Material)
Mindestwandstärke 1 mm
Maximale Bauraum Auf Anfrage
Oberflächenbeschaffenheit Unbearbeitete Bauteile haben normalerweise eine raue Oberfläche, aber es sind alle Arten der Nachbearbeitung möglich. FDM-Bauteile können geglättet, lackiert oder beschichtet werden.